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Effiziente Nutzung von KI

Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen ein Ebenbild Ihres Unternehmens, sodass die KI Ihre Grenzen kennt, im Rahmen des Projektes bleibt, alle nötigen Informationen und Informationsquellen kennt und nutzen kann, sowie immer den aktuellen Stand der einzelnen Projektteile kennt. Dieses „Betriebssystem“ oder „Haus“ für LLMs integriert Tools, Daten, Workflows mit menschlich lesbaren Daten und Leitplanken sowie maschinenlesbaren Datenbanken, in denen KIs Wissen dauerhaft in einem für sie leicht lesbaren Format anlegen, abrufen und erweitern können.

Mehr gemeinsame Intelligenz

YourSocialGuide – Ein KI-Projektgedächtnis führt das relevante Wissen zusammen.

Wir versuchen, jeden einzelnen Mitarbeiter mit KI produktiver zu machen. Also bekommen Menschen ChatGPT, Copilot, Claude oder andere Werkzeuge. Sie lernen zu prompten und bauen sich ihre eigenen Arbeitsweisen auf. Das funktioniert zuerst erstaunlich gut und stößt dann schnell an Grenzen. Entscheidungen stehen in Protokollen. Erfahrungen stecken in Köpfen. Anforderungen verteilen sich auf Dateien, E-Mails und Chats. Für jede neue Aufgabe muss der Zusammenhang erneut erklärt werden.

Deshalb gehört das Wissen nicht in eine einzelne KI. Es gehört dem Unternehmen. Ein KI-Projektgedächtnis führt das relevante Wissen zusammen. Es macht verständlich, was entschieden wurde, welche Regeln gelten, welche Annahmen bestehen und welche Fragen noch offen sind. Menschen und KI arbeiten damit auf einer gemeinsamen Wissensgrundlage.

Unsere Fallstudie „IT Service optimieren“ zeigt eine mögliche praktische Umsetzung.

Für welche Unternehmen ist das interessant?

Der erste Anwendungsrahmen richtet sich vor allem an IT-Dienstleister und vergleichbare B2B-Unternehmen mit komplexer Wissensarbeit.

Dort kann ein Projektgedächtnis beispielsweise helfen, vorhandenen Code zu verstehen, Fehleranalysen vorzubereiten, technische Dokumentation aktuell zu halten oder Kundenanfragen mit vorhandenem Projektwissen einzuordnen. Es kann auch bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, der Vorbereitung von Entscheidungen und der Erstellung von Kundenantworten unterstützen.

Entscheidend ist ein Anwendungsfall, bei dem fehlender Kontext heute erkennbar Zeit kostet, Fehler verursacht oder Entscheidungen unnötig erschwert.

Wir beginnen mit einem begrenzten Pilot

Am Anfang steht eine konkrete Aufgabe aus, deren Umfang und gewünschtes Ergebnis klar beschrieben werden können. Dann prüfen wir, welches Projektwissen für diese Aufgabe tatsächlich benötigt wird. Vorhandene Dokumente, Entscheidungen und Regeln werden nicht einfach vollständig in ein neues System kopiert. Wir ordnen nur die Informationen, die für den gewählten Anwendungsfall relevant sind.

Auf dieser Grundlage entsteht ein erstes Projektgedächtnis. Es wird mit der vorhandenen oder ausgewählten KI-Umgebung praktisch erprobt. Dabei dokumentieren wir, welche Informationen genutzt wurden, welche Ergebnisse entstanden und an welchen Stellen eine menschliche Prüfung oder Freigabe notwendig war.

Anschließend bewerten wir den Nutzen. Wurde weniger Zeit für Suche und wiederholte Erklärungen benötigt? Waren Vorschläge besser nachvollziehbar? Welche Informationen fehlten noch? Welche Regeln braucht das Unternehmen für eine verlässliche Nutzung?

Danach entscheiden Sie anhand eines realen Ergebnisses, ob und wie das Projektgedächtnis weiterentwickelt werden soll.

Ihr Modell. Ihre Umgebung. Ihr Wissen.

Das Projektgedächtnis ist nicht an einen bestimmten KI-Anbieter gebunden. Das Unternehmen wählt den eingesetzten Dienst, seine Konten und seine technische Umgebung.

Bei einer Beratung arbeiten wir vorrangig in der kontrollierten Umgebung des Kunden. Kundenspezifisches Wissen wird nicht für andere Kunden verwendet. Eine Speicherung oder Aufzeichnung von Kundeninhalten durch uns erfolgt nur auf Grundlage einer vorherigen Vereinbarung.

Die KI darf Arbeit vorbereiten, Informationen ordnen und Vorschläge entwickeln. Ziele, fachliche Entscheidungen und folgenreiche Freigaben bleiben beim Menschen. Technik unterstützt die Verantwortung. Sie übernimmt sie nicht.

Der Nutzen muss sichtbar werden

Ein Projektgedächtnis ist kein Selbstzweck und keine weitere Wissensplattform, die neben den bestehenden Systemen gepflegt werden muss.

Es muss in der täglichen Arbeit einen erkennbaren Unterschied erzeugen: weniger Sucharbeit, weniger wiederholte Erklärungen, schnellere Einarbeitung, nachvollziehbare Entscheidungen und besser nutzbare KI-Ergebnisse. Im besten Fall werden auch Fehler vermieden, weil bekannte Zusammenhänge und frühere Erfahrungen nicht mehr verloren gehen.

Genau deshalb beginnen wir klein. Ein begrenzter Pilot zeigt mehr als eine große Präsentation über die Zukunft der künstlichen Intelligenz.

Erfahrung mit komplexen IT-Systemen und Organisationen

Wilfried Häring arbeitet seit mehr als 30 Jahren in IT, Beratung, Business Development und Organisationsentwicklung. Er hat große IT-Leistungen, Teams und komplexe organisatorische Zusammenhänge verantwortet.

Diese Erfahrung verbindet er mit einem strukturierten Ansatz für die Zusammenarbeit von Menschen, Wissen und KI. Denn in Unternehmen entscheidet nicht die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Werkzeugs. Entscheidend ist, wie gut Menschen, Prozesse, Wissen und Technik als Arbeitssystem zusammenspielen.

KI in ein funktionierendes System integrieren

Wirksame KI benötigt klare Abläufe, verlässliches Wissen und eindeutige Verantwortung. Die Digitalstrategie ordnet diese Bestandteile zu einem Gesamtbild. Konkrete Anwendungen finden Sie in unseren Fallstudien. Technische Dokumentationen und ergänzende Materialien finden Sie unter Downloads.

Beginnen wir dort, wo Wissen heute verloren geht.

Wo muss Ihr Team Projektwissen immer wieder suchen, erklären oder aus früheren Entscheidungen rekonstruieren?

Diesen Anwendungsfall schauen wir uns gemeinsam an.

Gedächtnis für Menschen und KI
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